Ahnenforschung Landherr Breitenbronn und Mickhausen

Stammbaum von Georg Landherr, geb. 9.3.1906 in Breitenbronn Nr. 43 – Hochzeit mit Anna Greiner (1912-2003) aus Ried am 3.5.1937 in Gars am Inn; Landwirt und LKW-Fahrer bei der Brauerei Schmid Ustersbach von 1939-1976; gest. 13.7.1984 im Krankenhaus in Günzburg

Geschwister: Walburga (*+1897); Josef Landherr (1899-1986), Schmied in Breitenbronn, verh. mit Franziska Meier (1906-1987) aus Ried; Walburga (*+1902); Walburga Remmele (1911-1986), verh. in Dinkelscherben mit Konrad Remmele


* Seine Eltern:
Georg Landherr (23.10.1871 - 7.11.1943), Hausname: "Schmied-Jörg", Bauer und Schmied in Breitenbronn Nr. 43, Hochzeit 26.5.1896 mit Maria Fendt aus Breitenbronn Nr.16 „Maierbaur-Hof“, (10.6.1873 - 15.3.1944) siehe Ahnenforschung Fendt


Bilder unten: Taufmatrikel Landherr (Pfarrbücher) der Pfarrei Breitenbronn von 1886 - 1949

INFO: Kirchenbücher (auch Kirchenmatrikel) sind Verzeichnisse über Taufen, Trauungen und Todesfälle, die von den Pfarrern der jeweiligen Kirche am Ort meist in chronologischer Reihenfolge angelegt wurden. Die Kirchenbücher sind oft die einzigen Aufzeichnungen über die Existenz von Personen, da die Eintragungen unabhängig von Stand, Geschlecht und Vermögen gemacht wurden. Zum 1. Januar 1876 wurden im Deutschen Reich die Beurkundungen der Geburten, Heiraten und Sterbefälle ausschließlich den vom Staat bestellten Standesbeamten übertragen. (Aus Wikipedia) - Pfarrmatrikel sind im Internet einsehbar auf der Seite https://data.matricula-online.eu/de/ Daraus stammen auch alle Kopien der Ahnenforschung Landherr/Fendt/Greiner/Hartmuth

* Seine Großeltern:
Johann Georg Landherr (1842-1919) aus Mickhausen Nr. 9 und Viktoria Füchsle (1843-1875) aus Reinhartshausen Nr. 40; Johann Georg Landherr wurde am 9.12.1842 in Mickhausen geboren. Er lernte Schmied in Breitenbronn und
wohnte zunächst in einem kleinen Haus bei Anwesen Nr. 32 gegenüber „Hintermaier“ in Breitenbronn. Er kaufte von seinem "Chef", dem „Alten Schmied“ Georg Wiedemann, die kleine Schmiede in seinem Hof und das Grundstück Nr. 22 gegenüber der Straße und baute dort von 1864 bis 1867 unser Elternhaus Nr. 22 1/2 - später Nr. 43 (siehe Ortsplan von Breitenbronn aus dem Jahr ca. 1860). Der Hausname war „Beim jungen Schmied“.

Johann heiratete 1868 Viktoria Füchsle aus Reinhartshausen, das zwischen Mickhausen und Bobingen liegt. Von ihren 7 Kinder überlebten drei: Barbara (*+1868); Barbara (*+1869); Maria (1870-1903), Klosterschwester Sr. Maria Damasia, Dillinger Franziskanerin in Volkach am Main; Georg (1871-1943) übernahm später Haus und Hof; Barbara (*+ 1873); Josef (*+1874); Creszenz (geb. 1875) heiratete 1894 Joseph Keppeler, einen Schmied in Vorderschellenbach Nr. 25 bei Ziemetshausen. Sie hatten 7 Kinder.

Mutter Viktoria Landherr verstarb am 9. September 1875 drei Monate nach der Geburt von Creszenz im Alter von 32 Jahren. Johann Georg heiratete dann am 11. April 1876 Josefa Thoma aus Hellersberg (geb. 11.3.1845); sie hatten acht Kinder, von denen keines älter als ein Jahr wurde. Diese Kinder hießen Josef (*+ 1877); Elisabeth (1877); Karl (1880); Ludwig (1881); Gallus (1882); Andreas (1883); Theresia (1885); Matthias (1887)

Als sein Sohn Georg im Mai 1896 heiratete, erwarb er ein Haus in Dinkelscherben in der Spitalgasse. Er adoptierte das uneheliche Kind Josepha (geb. 1894) seiner Tochter Creszenz aus 1. Ehe. Josepha erbte später das Anwesen in Dinkelscherben und heiratete Kaminkehrermeister Anton Höck. - Johann Landherr starb 1919 im Alter von 77 Jahren in Dinkelscherben.

Breitenbronn im Jahr 1957 - Landherr-Haus Nr. 43

Bildquelle: Markt Dinkelscherben

Dort sind weitere Bilder von Breitenbronn, Ried und Holzarea zu sehen.

Bilder unten:
Bild 5: Alte Schmiede in Breitenbronn Nr. 12. Dahinter ist das Haus vom "Alten Schmied" Georg Wiedemann zu sehen. Die alte Schmiede, die der Familie Fink gehörte, wurde 1968 beim Ausbau der Bundesstraße abgerissen.

Bild 6: Johann Georg Landherr und Josefa, geb. Thoma vor ihrem Haus in Dinkelscherben in der Spitalgasse ca. im Jahr 1915

Info über die hohe Kindersterblichkeit in damaliger Zeit: Gründe lagen im medizinischen Wissen, der ärztlichen Versorgung und der Armut der damaligen Zeit. Es waren vor allem Erkrankungen der Verdauungssysteme und der Atmungsorgane. Säuglinge wurden oft der Kälte ausgesetzt, indem sie z. B. schon bald nach der Geburt auch im Winter in der Ortskirche getauft wurden oder in kalten Wohnungen unangemessen bekleidet waren. Viele starben infolge einer Lungenentzündung. Ein Grund war auch, dass viele Kleinkinder statt gestillt zu werden mit Kuhmilch und Mehlbrei ernährt wurden. Ein Problem waren auch die sog. „Schlotzer“, die Vorläufer des heutigen Schnullers. Das waren (unhygienische) Tücher, die man mit Lebensmitteln füllte, um die Kinder zu beruhigen.
Weitere Gründe waren die Trinkwasserversorgung, mangelnde Hygiene, Epidemien (z B. Cholera, Typhus oder Fleckfieber Ende des 19. Jahrhunderts), schmutzige und primitive Wohnungen, die teilweise im Stall oder mit dem Stall verbunden waren. Die Menschen litten unter Kriegen und allg. Hungersnöten. Besonders schlimm war die Zeit im Jahr 1816, im „Jahr ohne Sommer“, und danach. Au
fgrund eines Vulkanausbruchs in Indonesien gab es keinen Sommer und somit zu Missernten. Noch um das Jahr 1900 lag die Kindersterblichkeit in Deutschland bei 20 Prozent.

Von Mickhausen nach Breitenbronn... und umgekehrt!

 

Die Eltern von Johann Georg Landherr hießen Philipp Landherr (1804-1883) geb. in Mickhausen und Maria, geb. Kröner (1803-1888) aus Breitenbronn. Sie heirateten 1826, wohnten in Mickhausen Nr. 9 (Hausname Unterbauer) und hatten insgesamt 13 Kinder. Maria Kröner stammte aus Breitenbronn Nr. 8 (Hausname Glaser) und war die Tochter des Glasermeisters Thomas Kröner. Ihr Onkel Alois Kröner aus Breitenbronn hatte bereits vorher als Bauer in Mickhausen Nr. 21 eingeheiratet. Das waren wohl die Gründe, weshalb Johann Georg (geb. 1842) nach Breitenbronn kam. Er erlernte in Breitenbronn bei Georg Wiedemann (Nr. 22), dem „Alten Schmied“, den Beruf eines Schmieds. Er kaufte 1864 seine Schmiede und das Flur-Grundstück Nr. 22 gegenüber und baute dort bis 1867 das Haus Nr. 22 1/2 später Nr. 43 gegenüber Nr. 22, dem Anwesen von Georg Wiedemann. Im Jahr 1868 heiratete er Viktoria Füchsle aus Reinhartshausen. Der Hausname war "Beim jungen Schmied".
 

INFO: Breitenbronn liegt in der Reischenau, ein ehemals ausgedehntes Niedermoorgebiet in einem von der Zusam geschaffenen Talkessel. Der Name Reischenau ist auf die in der moorigen Landschaft wachsenden Reischen (Binsen) zurückzuführen. Restbestände sind noch links neben der Biegung an der Straße von Breitenbronn nach Reischenau sichtbar.

Dorf und Kirche St. Margaretha gehörten lange Zeit zur Grundherrschaft des Domstifts Augsburg, von 1862 dann zum Bezirksamt Zusmarshausen, ab 1929 zum Bezirksamt Augsburg und ab 1939 zum Landkreis Augsburg. Breitenbronn mit Ortsteil Holzara wurde 1978 in die Marktgemeinde Dinkelscherben eingemeindet.

Bilder Unten: Ortsplan von Breitenbronn ca. 1870 -

Luftbild von Breitenbronn aus dem Jahr 1995

+ Haus Nr. 22 1/2 später Nr. 43 wurde auf Flur Nr. 22 gebaut;

o die Schmiede der Fam. Fink Nr. 12 befand sich bis 1968 an der Kreuzung westl. von Nr. 22

O Alt-Schmied (Georg Wiedemann) mit Haus, Hof und Schmiede

Auf Flur Nr. 12 baute 1931 Josef Landherr Wohnhaus und Schmiede (später BMA-Laden und Autohaus Landherr)

Die s/w Luftbilder sind der Website der Marktgemeinde Dinkelscherben mit Zustimmung von Herrn 1. Bürgermeister Edgar Kalb entnommen! Danke!

Infos zur Landherr-Linie in Mickhausen

Ein Bruder von Johann Georg Landherr (geb. 1842) hieß Johann Ulrich (1838-1896). Er ist der Vorfahre der noch heute in Mickhausen lebenden
Familien Landherr. Ulrich erwarb den Bauernhof Mickhausen Nr. 12 und heiratete 1868 Maria Schmid (1839-1880) aus Mickhausen Nr. 21 (siehe hierzu auch Info zu Alois Kröner aus Breitenbronn oben)

Johann Ulrich und Maria hatten 9 Kinder, darunter Anton Landherr (geb. 1876-1960). Dieser heiratete 1913 Maria Miller (1886-1950) aus Breitenbronn. Sie adoptierten Xaver, geb. Miller aus Ried (1917-2000), ein Cousin des späteren Bgm Hans Miller in Breitenbronn. Xaver Landherr heiratete 1946 Theresia Ruchti aus Vögele/Itzlishofen. Deren Sohn Alfred und Enkel Bernhard mit Familien leben heute noch in Mickhausen.

Johann Ulrich Landherr heiratete nach dem Tod seiner Frau Maria (1839-1880) im Jahr 1881 Rosalia Kottenstein aus Mittelneufnach (1853-1933) und hatte mit ihr noch 3 Kinder: Johann (1882), Sabine (1883); Silvester (1885)

Ein anderer Bruder von Johann Georg und Johann Ulrich war Josef Landherr (1844-1886), der später dann den Bauernhof Mickhausen Nr. 9 erbte.


Bilder unten:  Familienbuch von Johann Ulrich Landherr - Auszug aus dem Trauregister1868 Ulrich Landherr - Familienbuch Josef Landherr - Landherr Mickhausen: Taufregister - Hochzeitsregister - Sterberegister

Chronik der Familie Landherr seit 1740

 

1) Anton Landherr (1740 – 1792) und Maria, geb. Götzfried (geb. ?, gest. 1798); Heirat 1768; wohnhaft in Mickhausen Nr. 9
(Antonius Landherr ist im Tauf- und Heiratsregister von Mickhausen und den Nachbarorten nicht verzeichnet, obwohl es dort bereits damals einige Landherr-Familien (z. B. in Rielhofen) gab; somit müssten sein Geburtsort und seine Vorfahren noch erforscht werden. Es kann angenommen werden, dass Anton in Mickhausen Nr. 9 einheiratete oder mit seiner Frau das Anwesen kaufte.)

 

2)  Deren Sohn war  Mathäus Landherr (Name im Taufregister ist Mathias), 1773 – 1838; verh. mit Creszentia, geb. Egger (1744-1822), wohnhaft in Mickhausen Nr. 9, Heirat 1794


Bilder unten: Anton Landherr, Sterberegister Mickhausen - Mathäus Landherr, Geburtsregister

- Mathäus Landherr, Familienbuch - Es war damals üblich, beim Namen der Frauen z. B. aus dem Geburtsnamen Egger eine "Eggerin" zu machen!

3)  Deren Sohn war Philipp Landherr (Bauer in Mickhausen Nr. 9), 1804 – 1877; verheiratet mit Maria (1803-1888), geb. Kröner, Tochter des Glasermeisters Thomas Kröner aus Breitenbronn Nr. 18 (Hausname "Beim Glaser)

Bilder unten: Philipp Landherr, Geburtsregister Mickhausen - Maria Kröner, Geburtsregister Breitenbronn - Philipp Landherr, Familienbuch Mickhausen

4) Deren Sohn war Johann Georg Landherr, geb. 1842 in Mickhausen Nr. 9, Schmid und Bauer in Breitenbronn Nr. 43, verheiratet seit 1868 mit Viktoria Füchsle (1843-1875) aus Reinhartshausen Nr. 40; Kinder: Barbara (*+1868); Barbara (*+1869); Maria (1870-?, Klosterschwester in Maria Medingen); Georg (1871-1943); Barbara (*+1873); Josef (*+1874); Creszenz (geb.1875, verh. mit Joseph Keppeler, Schmied in Vorderschellenbach Nr. 25 bei Ziemetshausen; sie hatten 7 Kinder

Johann Georg ab 1876 in 2. Ehe verh. mit Josefa Thoma; sie hatten bis 1887 acht Kinder, von denen keines älter als 1 Jahr wurde. Sie wohnten aufgrund der Hochzeit des Sohnes Georg ab 1896 in Dinkelscherben in der Spitalgasse, wo Johann Georg Landherr 1919 starb.
Bilder unten:
Taufregister von 1842 von Johann Georg Landherr in Mickhausen: Geburt am 9.12.1842, um 3 Uhr morgens, Taufe am 9.12. des gleichen Tags um halb 2 Uhr nachmittags (!)

Heiratsregister 1868: Johann Landherr, Breitenbronn Nr.22 ½ und Viktoria Füchsle, Reinhartshausen Nr. 40, Trauzeugen: Josef Kröner, Glasermeister und Lorenz Füchsle

5) Deren Sohn war Georg Landherr (1871-1943), geb. in Breitenbronn Nr. 43, Bauer und Schmied, Hausname Schmied-Jörg; verheiratet seit 1896 mit Maria, geb. Fendt (1873-1944) vom Maierbaur-Hof in Breitenbronn (siehe Fendt-Chronik)

Kinder von Georg und Maria Landherr (siehe Bild von 1982)
* Walburga (*+1897);

* Josef Landherr, Schmied (1899-1986), geb. in Breitenbronn Nr. 43; baute 1931 östlich angrenzend ein Wohnhaus, eine Schmiede und später einen BMA-Laden; seit 1964 dann das Autohaus Landherr; verh. seit 1932 mit Franziska Meier (1906-1987) aus Ried; deren Kinder sind Martina (geb. 1933) verh. Keim in Dillingen; Maria/Maja (geb. 1937) verh. Schißler in Fischach; Josef (geb. 1940) verh. mit Rosemarie, geb. Hack

* Walburga (*+1902);

* Georg Landherr (1906-1984), Breitenbronn Nr. 43, verh. seit 1937 mit Anna, geb. Greiner aus Ried
* Walburga Remmele (1911-1986), verh. in Dinkelscherben mit Konrad Remmele; deren Kinder sind: Karolina (1938) verh. Kast und Renate (1946) verh. Geldhauser


Bilder unten: Taufregister von 1871, Georg Landherr (Seite 1 und 2)

Sterbebilder von Georg und Maria Landherr (1943 und 1944)
Maierhof in Breitenbronn

6) Deren Sohn war Georg Landherr (9.3.1906 - 13.7.1984), Landwirt in Breitenbronn Nr. 43, verh. seit 1937 mit Anna, geb. Greiner (27.4.1912 - 6.11.2003) aus Ried Nr. 2 1/2 

(siehe Chronik der Familien Greiner und Hartmuth)

 

Deren Kinder:              7. Landherr-Generation  (5)

Enkelkinder:                 8. Landherr-Generation  (18)

(Ur-Enkelkinder):        9. Landherr-Generation   (42)

/Ur-Ur-Enkelkinder/:  10. Landherr-Generation (4) seit 1740

 

Annemarie 1938-2012, verh. mit Georg Spengler (1931-2019) in Reitenbuch

Kinder: Alfons (Sophie, Paul) - Georg (Christina /Vincent/, Sandra) - Helmut (Melanie /Elias/, Daniel /Toni/, Julia) - Marieluise (Alexander, Sarah) - Cornelia (Niklas)

 

Georg 1939-2019, verh. mit Mathilde, geb. Höfer, in Breitenbronn

Kinder: Sabine (Anna-Lena /Frieda/, Elias, Samuel) - Petra (Moritz, Benno, Lukas) - Birgit (Theresa, Josef, Lorenz, Georg) - Xaver (Matthias, Florian), Barbara (Benedikt, Maximilian, Sophia)

 

Jakob 1941, verh. mit Rosemarie, geb. Knöpfle, in Haunstetten

Kinder: Peter - Elke (Sebastian, Bianca, Benedikt, Rebecca)

 

Anton 1946, verh. mit Anneliese, geb. Zott, in Ustersbach

Kinder: Anton (Maximilian, Linda, Franziska) - Beate (Hanna) - Kathrin (Theresa, Lena), Johannes (Marjolein)

 

Karl 1949, verh. mit Christina, geb. Walter, in Thannhausen

Kinder: Markus (Pia, Georg, Clara) - Carolin (Josef, Martha, Hannah)

 

(Stand 12/2021) Nachkommenschaft mit Familiennamen Landherr ist fett gedruckt.)

Der Name Landherr bedeutet nach Wikipedia:

"Landherr steht für: Landherr, ehemals Bremer Senator zur Verwaltung des bremischen Landgebiets links und rechts der Weser, - Landherr, ehemals Hamburger Senator zur Verwaltung des außerhalb der Stadtmauern gelegenen Landgebiets"

im Mittelhochdeutschen: lanthërre -  Besitzer, Lehnsherr, der Lehen zu vergeben hat.

 

Namenspedia: "Nutzung: 2 % Vorname, 98 % Nachname.
Landherr als Vorname wurde gefunden in USA. Nachname Landherr wird mindestens 408-mal in mindestens 8 Ländern benutzt." https://de.namespedia.com/details/Landherr


Weitere Infos zur Ahnenforschung der Familien Landherr, Fendt, Greiner und Hartmuth auf dieser Website - Landherr Chronik verfasst von Karl Landherr Stand: 12/2021

Bild unten: Verwandtschaftstreffen am 27.4.2012 in Breitenbronn anlässlich des 100. Geburtstags von Anna Landherr

Bild unten: Verwandschaftstreffen im Juni 2018

Bilder zur Familie Georg und Anna Landherr, Breitenbronn