Lehrerfortbildung und Elternbildung

Lehrerfortbildung - Elternbildung 

* 2x im Jahr Fortbildungslehrgänge der Regierung von Schwaben für neu ernannte Rektoren und Konrektoren zum Thema "Schulentwicklung" 
* Lehrgänge der ALP Dillingen zur Umweltbildung und zur Leseerziehung
* 3 Umwelttage der KEG-Schwaben 1990 - 1994
* Fortbildung "Computer in der Grundschule" der Arbeitsgemeinschaft junger Erzieher (AjE) in Schwaben 
* Schulführungen zum Thema Schulentwicklung und Schulhofgestaltung 
* Lehrgänge und Tagungen des Regionalen Arbeitskreises Umwelterziehung der Regierung von Schwaben und der Landesgruppe 
* Lehrvorführungen für Seminare zu Ausbildung der Lehramtsanwärter zum Thema 
   Kinder- und Jugendliteratur in der Grundschule - Einführungsstunde für "Fliegender Stern" von Ursula Wölfel
* Das Online-Leseprogramm "Antolin" im Unterricht von Grund-, Haupt- und Förderschulen - www.antolin.de 
   Lehrerfortbildung an ahgs und auch vor Ort möglich - Info Artikel für Zeitschrift "paed" 
* Vortragsangebot: Kinder- und Jugendliteratur in der Grundschule      Medienerziehung in Elternhaus und Schule
* Vortragsangebot: Erziehung zum Buch - Welchen Beitrag kann das Elternhaus leisten? 
* Vortragsangebot: Sinnvolles Fernsehen - Angemessener Umgang mit dem Computer - Gewalt im Kinderzimmer
*  Pädagogischer Tag 2007 Pädag. Fallbesprechung   Schulinterne Lfb   2009 Thema: Aufsatzunterricht - Texte verfassen
* 2008: Vortrag von Dr. A. Wunsch   Gemeinsame Englisch Lfb    
* 2009 Treffen der Englisch-Lehrkräfte unserer Schule mit der Gymnasium, Realschule und der Hauptschule Thannhausen
* Vortrag und Interview zum Thema: "Was ist eigentlich los mit den Jungen?" - Schulinterne Lfb und Jahresthema
* Gegenseitige Hospitation im Unterricht zwischen Ringeisen-Gymnasium Ursberg, VS Fischach und AHGS Thannhausen
* Elternversammlung im islamischen Gemeindezentrum zum Thema "Bildung als Chance" 
* Mindelexkursion des Kollegiums 2011   * Lehrerkonferenz 2011 mit Vorstellung der neuen Schulleiterin

 

Fortbildungsaktivitäten 11/2007
* Lehr- und Lernmittelausstellung für unsere Schule, umliegende Grundschulen und 5 GS-Seminare
* Seminarausbildung zum Rechtschreibunterricht mit SRin Ute Steinleitner
* Päd. Tag des Kollegiums am 21.11.2007 zum Thema: "Pädagogische Fallbesprechung"


Idee und Organisation: KRin Eva Bayer

Seminarrektorin Ute Steinleitner beim Seminartag zum Rechtschreibunterricht

 
Referenten: Andrea Länger und Klaus Mauder

 

Kooperationen  
9.1  mit den Kindergärten  St. Vinzenz und Arche NoahÜberblick über die Aktivitäten  Vorkurse
9.2 mit den weiterführenden Schulen in Thannhausen, Ursberg und Krumbach * Gemeinsame Lfb und Elternvortrag 
9.3 mit dem Förderzentrum Ursberg  ab 2010 Kooperationsklasse
9.4 mit dem Kinderschutzbund (Mittagsbetreuung)

10. Evaluation 
10.1  Interne EvaluationOrientierungsarbeiten und Vergleichsarbeiten (VERA) 2007 Schülerversammlungen  2008
10.2 Externe Evaluation im Oktober 2008 an unserer Schule 

11. Gebundene Ganztagsklasse seit 2009 Info Überblickseite
* Elternversammlung    Aufnahmeantrag     Umfrage      Genehmigung durch das KM am 6. Juli 2009

 

Unterrichtsentwicklung und Qualitätssicherung   

5.1 Fortbildungsaktivitäten: Pädagogischer Tag 11/07: Pädagogische Fallbesprechung   Schulinterne Lfb
     Lernen lernen  ein Schwerpunkt in der schulinternen Lehrerfortbildung seit 1997 - Info www.endres.de
     Interessante Tipps:    www.ni.schule.de/~pohl/lernen/kurs/   und   http://www.lernen-heute.de/  
     * 2008: Vortrag von Dr. A. Wunsch   Gemeinsame Englisch Lfb  
     * Pädagogischer Tag 2009 zum Thema: Texte verfassen (Aufsatzunterricht) 
*  2009 Treffen der Englisch-Lehrkräfte unserer Schule mit der Gymnasium, Realschule und der Hauptschule Thannhausen
* Vortrag und Interview zum Thema: "Was ist eigentlich los mit den Jungen?" - Schulinterne Lfb und Jahresthema
* Gegenseitige Hospitation im Unterricht zwischen Ringeisen-Gymnasium Ursberg, VS Fischach und AHGS Thannhausen
* Erkundung der Mittelschule Thannhausen mit den 4. Klassen 2011  
5.2 Förderkonzept  seit 9/2007:  Förderschiene in den 3./4. Klassen am Nachmittag 
5.3 Sonstiges   2007 Lehr- und Lernmittelausstellung  * Kombiklasse 2c/3c   Mathe-Werkstatt 2008  2011  Mathewettbewerb des RGU 2011
5.4  Ganztagsklasse 2009 Elternversammlung  * Aufnahmeantrag  * Umfrage

 

Lehrerfortbildung/Elternbildung 
* Für Lehrkräfte: Tipps zur Arbeit mit Kinder- und Jugendbüchern in der Schule
* Fünf erfolgreiche Methoden der Arbeit mit Kinder- und Jugendbüchern in der Schule
Zum Lesen verlocken  * 12 Tipps für Eltern, die wollen, dass ihre Kinder Bücher lesen   
* Kinder- und Jugendliteratur: Einführungsstunde, Sequenz und Projekte zum Kinderbuch 
   "Fliegender Stern" von Ursula Wölfel (Indianergeschichte) 
* Schwerpunktziel 2004: Lesen fördern 
2.2 Sinnvolles Fernsehen  Unterricht und Elternarbeit in allen Klassen  Info für Erzieher
* Fernsehvertrag der 3. Klassen   Elternvorträge zum Thema "Fernsehen ja - aber sinnvoll"
* 12 Tipps für Eltern, die wollen, dass ihre Kinder sinnvoll fernsehen

2.3 Arbeit mit dem Computer  Lernprogramme, freiwillige Computernachmittage;
  Elternberatung und Sammelbestellungen empfehlenswerter Lernprogramme
  Arbeit mit dem Computer im Unterricht und in einer  AG-Computer
  2009 Neue Vernetzung mit pädagogischer Oberfläche "Schulmaster" der Firma Faulhaber GmbH Eichstätt 
  Link zur Seite  AHGS Online-Lernen

 

Karl Landherr    1/2007  -  1/2009  und  1/2011 -
Seminartage für die Seminare der Junglehrer in GZ und NU
Fach: Deutsch - Lesen und mit Literatur umgehen (3./4. Jgst.)

Einführung in das Kinderbuch "Fliegender Stern" von U. Wölfel

Lernziele: * "Lesen und mit Literatur umgehen" (Lehrplanziel 4.0.) 
                * "Am literarischen Leben teilnehmen" (Lehrplanziel 4.5)

Vorphase: Begrüßung, Morgenbesinnung (Lied: "Bin ich aufgewacht..."), Vorstellen von Lieblingsbüchern…

1. Vorstellen der Titelseite und Antizipation  (Aufmerksam machen)
* Titel (Folie) – Antizipation * Schrittweises Aufdecken des Titelbilds (Folie)
* Zielangabe  * Fragen zum Titelbild und zum Buch     (Unterrichtsgespräch)

2. Erste Begegnung mit dem Taschenbuch (Spannung wecken)
* Austeilen der Bücher (AA1 - Erkunde das Buch!) -  "ICH-DU-WIR" Methode
* Selbstständiges Durchblättern - Musikuntermalung "Winnetou-Melodie"
* Freie Auswertung (Bilder, Klappentext, Inhaltsverzeichnis, Autor, Verlag...)
* Situative Informationen zum Thema "Indianer" und Vorwissen der Schüler
  (evtl. Farbfolien, Hinweis auf Infotext TB S. 7-9 zu Hause lesen)

3. Lesen und Bearbeiten des ersten Kapitels "Wo sind die Büffel?"

3.1 Vorlesen des 1. Teils (Geschichten erleben – zuhören können)
* Indianersitzkreis mit Sitzkissen - Hintergrund: Indianerzelt oder Farbfolie
* AA2: „Höre genau zu, was du über "Fliegender Stern" erfährst!
* Lehrervortrag/-erzählung S. 11-14 Zeile 16 – (L evtl. mit Indianerschmuck/Feder)
   Wörtliche Reden von „Fliegender Stern" durch ein Kind vorher einplanen
* Auswertung AA2 im U-gespräch im Sitzkreis – Fragen an die Mitschüler zum Text
* Vermuten über den Fortgang der Geschichte

3.2 Erlesen des 2. Teils / Arbeit am Text (Geschichten erlesen und gestalten)
* Auflösen des Sitzkreises   * AA3: Stilles Lesen Seite 14/15
* Diff.: Schwache Leser (evtl. mit Tonträger oder Mitschüler) im Gruppenraum
* Zusatzaufgabe AA4: Unterstreiche mit Bleistift, was "Fliegender Stern" über den
   weißen Mann denkt! Lies die Stelle besonders ausdrucksvoll! Übe mit deinem Nachbarn!
* Während der Stillarbeit Musikuntermalung mit traurig klingender Original-Indianermusik (Flöte)
* Belegendes Lesen AA3 - Suchen interessanter Stellen (Lesezeichen) und
   klanggestaltendes Lesen AA4 – evtl. Vergleich mit einem Tonträger / Hörbuch
  Suchen und Lesen trauriger Stellen
* Zusammenfassung und Abschluss des 1. Kapitels

4. Inbesitznahme des Buchs (Selbst Bücher besitzen) 
* Namenseintrag und Aussprache über Preis (ca. 5 €) - 
   Ausleihe aus Ganzschriftkoffer der Schule oder Eigenerwerb
* Vergleich Taschenbuch / gebundene Ausgabe (ca. 9,80 €)

5. Weiterlesen als Hausaufgabe (Sich auf die Freizeitlektüre freuen)
*  Impuls: "Fliegender Stern war so froh, dass er nichts sagen konnte." (TB S. 17)
   Vermuten - evtl. Hinweis auf Titelbild - 2. Kapitel "Das braune Pferd" (S.16-23) als Hausaufgabe
* Zur Erhöhung der Spannung die Seiten 88-93 mit Büroklammern sperren
  (Später gemeinsames Lesen dieser Seiten in der Schule zum Abschluss der Sequenz)
* Ausgestaltung des vorbereiteten Lesezeichens als Hausaufgabe

6. Ausklang: Lied mit Bewegung und Instrumenten (Boomwhackers/Trommeln/Flöten)
    „Bin ein kleiner Indio und lebe in der Wildnis, ich bin stark, ich bin stark,
   wo denn nur mein Pferd ist. Ja dann reite ich geschwinde, bis ich Büffel finde.
   (Melodie nach dem Lied „Bin ein kleiner Pinguin…")

7. Integrative Weiterführung (Motivation ausweiten: Freude an Büchern haben –
      Ideen entwickeln und kreativer Umgang mit dem Thema „Indianer")
* Indianerlieder und Indianertänze (Trommeln, Musikerz., Sporterz.)
* Gestalten von Illustrationen zum Buch (Kunsterz.) -  Indianertanzmandala
* Basteln von Indianerschmuck, Gestalten von Totempfählen u.a. (W/TG)
* Lesen von Sachtexten und Sachbüchern zum Thema Indianer, Info im Internet bei www.kindsnet.at
* Kurzreferate über die Lebensweise der Indianer, Anlegen einer Indianerkartei
* Weiterarbeit (5 erfolgreiche Methoden einer Ganzschriftlektüre)
   z.B. Lesen und Besprechen der Kapitel mit begleitenden AA, Buch des Monats, Buchheft, 
  "Leseleine-Methode; Textszenarien; Hörbuch- Einsatz;
* Vorlesestunden im schuleigenen Indianer Tipi (z.B. Lesemütter) oder für Partnerklasse
   oder im Raum der Stille 
* Indianerausstellung oder Indianerfest organisieren (Bilder vom Indianerprojekttag der Klasse 4a 2009) 
* (Blaue und rote) Fragen zum Buch und Lesebuchtext in www.antolin.de
   oder viele Fragen auf www.lesequiz.ch
   Januar 2009    

 

Externe Evaluation an unserer Schule (2008)
Info (auch) für die Schüler: Was bedeutet das?
* Schüler, Lehrer und Eltern werden mittels Fragebogen zur Schulqualität befragt.
* Die Schulleitung erstellt einen Bericht über die Schule (Portfolio).
* Vier Experten beobachten den Unterricht in von der Schulleitung ausgewählten Klassen.
* Sie besichtigen das Schulgebäude, Unterrichtsräume, Funktionsräume, Sporthallen und die Außenanlagen. 
* Sie machen Interviews mit Schüler- und Elternvertretern, Schulleitung, dem gesamten Lehrerkollegium
   ohne Schulleitung, Hauspersonal, Sachaufwandsträger, Kindertagesstätten und von der Schule festgelegten
   Projektgruppen.
* Sie beschreiben und bewerten die Schulqualität - verfassen einen Bericht
   über die Stärken und Schwächen der Schule und stellen ihn in der Abschlusskonferenz vor.
* Alle an der Schule Beteiligen versuchen nun (auch unter Mitwirkung des Schulrats) 
   die im Bericht genannten Zielvereinbarungen umzusetzen. Nach ca. fünf Jahre soll eine weitere Evaluation folgen.
Termine
1.   Befragungen im Juli 2008
2.   Vorstellungskonferenz am Montag, 22.9.2008 um 14.00 Uhr 
3.   Schulbesuchstage: Dienstag, 14.10. bis Donnerstag, 16.10.2008 
4.   Berichtsvorstellung am Montag, 27.10.2008 um 14.00 Uhr
Das externe Evaluationsteam besteht aus 
Martin Dumberger, Rektor an der VS Welden, Teamsprecher
Karin Lepperdinger, Lehrerin an der VS Wildpoldsried (GS)
Klaus Mader, Konrektor an der VS Großaitingen
Anton Zimmermann, Bankkaufmann (Thannhausen) als externer (schulfremder) Experte
     Pressebericht

Info aus dem 8. Elternbrief der ahgs:          www.isb.bayern.de  Evaluation
"Jede Schule in Bayern muss sich in den nächsten Jahren einer Qualitätsuntersuchung (Evaluation) unterziehen. 
Sie heißt extern, weil vier Fachleute von außerhalb im Auftrag der Qualitätsagentur des ISB 
diese Evaluation durchführen. 
Die Befragung aller Lehrer  Lehrerfragebogen und Schüler Schülerfragebogen und einer durch Los ermittelten Anzahl
von ca. 50 Eltern Elternfragebogen erfolgt bereits im Zeitraum vom 7.-25.7.08
Diese Eltern erhalten einen Fragebogen, den sie bitte innerhalb von 5 Tagen
im verschlossenen Umschlag zurückgeben sollen. Er wird ungeöffnet von der Schule nach München geschickt.
Alle Schüler und Lehrkräfte beantworten die Fragen online am PC in der Schule.
Die Ergebnisse der drei Umfragen sind in der Eingangshalle ausgesellt.

   
Online Befragung aller Schüler - in den 1. Klassen mit Hilfe eines Tutors

Externe Evaluation soll den Schulen helfen, die Wirksamkeit ihrer Arbeit besser einzuschätzen,
ihre Stärken ebenso zu erkennen wie ihre Schwächen. Sie dient nicht der Beurteilung oder der Kontrolle von Personen,
sondern der Analyse von Bedingungen und der Bewertung von Arbeitsprozessen und Ergebnissen.
Der Blick richtet sich also nicht auf die einzelne Lehrkraft, sondern auf die Schule als Organisation.
Wo Verbesserungsbedarf festgestellt wird, werden konkrete Empfehlungen ausgesprochen,
auf deren Grundlage realistische Ziel- und Handlungsvereinbarungen getroffen werden können.

Aufgabe der Evaluationsteams ist es, sich durch die Auswertung einer Befragung von Schülern,
Eltern und Lehrkräften, die Analyse vorab gelieferter Daten, durch einen Besuch an der Schule
mit Unterrichtsbeobachtungen und Gesprächen mit allen am Schulleben Beteiligten
(Schulleitung, Kollegium, Schüler, Eltern, Hauspersonal, Sachaufwandsträger, Kindergärten u.a.)
ein möglichst umfassendes Bild von der Qualität einer Schule zu machen.
Darüber wird ein Bericht erstellt, der Bewertungen der Schulqualität und Empfehlungen zu deren Verbesserung enthält.
Die Ergebnisse werden in der Eingangshalle ausgestellt."

 

 

Schülerversammlungen

Regelmäßig finden Schülerversammlungen statt je nach Thema und Zielstellung:
* Alle A-Klassen, B-Klassen und C-Klassen   oder
* die einzelnen Jahrgangsstufen  oder
* die Klassen eines Stockwerks oder Gebäudeteils

Information für die Eltern aus dem 5. Elternbrief 2007/08 über eine Versammlung:

* Informationen über Themen und Ergebnisse der ABC - Schülerversammlungen am Mo, 14.1.08
   d.h. alle A-Klassen (1a,2a,3a,4a) usw.  trafen sich eine Schulstunde in der Aula mit den Klassenlehrkräften, der Schulleitung und dem
   Hausmeister zu einer Aussprache nach dem Motto "Jetzt red i" 
   o Die große Mehrheit der Schüler fühlt sich sehr wohl in der Schule und äußerte keine Probleme. 
   o Die Pausenregeln müssen noch mehr beachtet werden, z.B.  bei ROT ist das Rennen verboten! Das Atrium soll Ruhezone sein!
   o Lärm und Geschrei beim Verlassen des Schulhauses sind nicht erwünscht und sollen vermieden werden.
   o Dem Klimaschutz zuliebe und um die Energiekosten einzusparen, achten alle darauf, dass unnötige Lichter gelöscht werden (Gang/WC).
     Nur Lehrkräfte und Hauspersonal bedienen die Thermostate an den Heizkörpern.

Bilder von den Schülerversammlungen